Im Sumpfgebiet von Douala, der Wirtschaftsmetropole im Südwesten Kameruns, haben Frauen aus den anglophonen Regionen, die wegen der seit 2017 anhaltenden bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Separatisten und der Staatsgewalt geflüchtet sind, ein neues Zuhause aufgebaut. Zwischen Armut, Gewalt und fehlender Unterstützung organisieren sie ihren Alltag selbst – und kämpfen gemeinsam für ein sichereres Leben. Eine Reportage von Helena Kreiensiek aus der Frankfurter Rundschau vom 17.09.2026.
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Bild:
Moki Edwin Kindzeka (VOA), Cameroon peace protest, CC0 1.0